Aktuelles - Gemeinsame Übung der Feuerwehren aus Berod und Altenkirchen - 16.05.2010

Eine gemeinsame Übung, führten die Verbandsgemeindefeuerwehren aus Berod und Altenkirchen, in Zusammenarbeit mit der schnellen Einsatzgruppe des  DRK Kreisverband Altenkirchen, am 15.05.2010 in Oberwambach durch.

Objekt der Übung, die durch den  Beroder Wehrführer Oliver Euteneuer und durch Sven Sauer von der Feuerwehr Altenkirchen gemeinsam organisiert  wurde, war ein leer stehendes sieben-  Familienhaus in der Ortsmitte von Oberwambach.

Im Kellergeschoss des Gebäudes, kam es bei Schweißarbeiten am Erdtank zu einer Verpuffung, die zu starker Verrauchung des Kellers, und der oberen Geschosse führte.

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Die 16 verletzten Personen im Haus, konnten schnell durch die Wehrleute gerettet, und an die Helfer des DRK, unter der Einsatzleitung von Holger Mies übergeben werden. Sofortmaßnahmen  wurden auf Anordnung durch den Sichtungsarzt Dr. Peter Enders im sicheren Bereich durchgeführt.

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Danach wurden die Verletzten, durch die Helfer des DRK, das sich mit rund 30 Personen an der Übung beteiligte, in zwei  Rettungszelte, die in der Nähe aufgebaut wurden, zur Weiterversorgung gebracht.

 

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Zur gleichen Zeit sicherten die Wehren aus Berod und Altenkirchen, die insgesamt mit rund 40 Kameraden im Einsatz waren, unter der Leitung des stellvertretenden Verbandsgemeindewehrleiter Andreas Krüger,  die Gefahrenstelle und löschten das Feuer.

 

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Sicherung - Bild 6                 Bild 6

 

 

 

 

 

Neben den Helfern, waren insgesamt 11 DRK-  sowie acht Feuerwehrfahrzeuge im Einsatz. Wehren und DRK dankten dem Oberwambacher Ortsbürgermeister Achim Ramseger für die Bereitstellung des Gebäudes, und zeigten sich mit dem Ablauf der gemeinsamen Übung genauso zufrieden, wie Hans- Werner Krämer von der Verbandsgemeinde, vom Referat Brandschutz. Angesprochen wurden auch  die Behinderungen bei der Zufahrt zur Rettungsstelle,  durch störende Privatfahrzeuge.
Heinz-Günter Augst

 

Bild 5,7, und 8:
Rettung der verletzten Personen durch die Wehrleute.

Bild 1 und 2:
Die geretteten Personen wurden vom DRK weiter versorgt.

Bild 3,4 und 6:  
Mit Atemschutzgeräten ausgestattet gingen die Wehleute zur Rettung der 16 vermissten Personen und Brandbekämpfung ans Werk

Fotos: Heinz-Günter Augst

 

 

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